Wer steckt dahinter?

Betreiber, Verantwortlicher und Schriftführer dieses Blogs ist Benjamin Schmidt, Leiter der Herold-Schriftenmission und Missionar in Deutschland.

Im Folgenden beantwortet Benjamin verschiedene Fragen, um einen kleinen Einblick in seine Ziele und seine Anliege mit diesem Blog zu geben.

 

Frage 1: Wann hattest du die größte Freude an deinem Blog?

Das war vermutlich in dem Moment, als der Blog nach langer Vorbereitung und Auswahl bereits bestehender Einträge endlich online ging. Seitdem keimt diese Freude immer wieder auf, wenn ich höre oder lese, dass die Beiträge den Lesern geholfen haben.

 

Frage 2: Wie viel Zeit investierst du in deinen Blog?

Da die Beiträge meistens aus unserer monatlichen Zeitschrift „Herold“ stammen, ist der Aufwand für den Blog selbst relativ gering. Das Sammeln dieser Beiträge ist allerdings ein Fulltime-Job; das heißt, ich verbringe täglich etliche Stunden mit dem Lesen von Büchern und Blogs und dem Hören von Predigten, nehme Kontakt mit (noch nicht verstorbenen) Autoren auf und, nachdem ich die Erlaubnis zur Veröffentlichung erhalten habe, beginnt die Übersetzungs- oder Formulierungsarbeit.

 

Frage 3: Was ist dein meistgelesener Artikel?

Bisher ist es eine Lektion von R. C. Sproul zu dem Thema „Was geschieht mit Menschen, die nie das Evangelium gehört haben?“

 

Frage 4: Was inspiriert dich zum Schreiben?

Zum größten Teil ist es persönliches Interesse an biblischer Theologie, fehlende Antworten bei Gesprächen mit Gläubigen und Ungläubigen. Aber vor allem der Wunsch, dass das Evangelium im Leben der Christen und in den Gemeinden wieder die Hauptsache wird, bzw. Menschen Christus hinzuweisen, die Ihm noch fern stehen.

 

Frage 5: Wie bist du zum Glauben gekommen?

Ich bin als Sohn eines Predigers aufgewachsen, hielt aber in der kritischen Phase der Pubertät alles Christliche für Schwachsinn und versuchte Gott irgendwie los zu werden. Dafür habe ich fast 7 Jahre gebraucht; aber Er hat nicht aufgehört mich zu verfolgen. Letztendlich habe ich mit 21 Jahren kapituliert und in Jesus die größte Freude gefunden. Gott wollte mich, als ich Ihn nicht wollte. Und ich bin froh, dass sein Wille immer siegt!

 

Frage 6: Über was würdest du bloggen, wenn du einen weiteren Blog hättest?

Meine erste Idee wäre es über Heimwerken zu bloggen. Aber dafür fehlt mir die Zeit.

 

Frage 7: Was hat sich bei dir durch das Bloggen verändert?

Schwer zu sagen, da der Blog nur eine Erweiterung meiner täglichen Arbeit im Missionsdienst ist. Aber was sich ganz sicher verändert hat ist die Reichweite.

 

Frage 8: Wie viele Leser hat dein Blog?

Auch das ist nicht so einfach zu beantworten. Wenn ich meiner Statistik trauen kann und sie nicht falsch interpretiere, sind es an guten Tagen 200, an weniger guten „nur“ 80.

 

Frage 9: Beschreibe ein Erlebnis, dass dir durch den Blog passiert ist.

Ich bekam eine E-Mail von einem jungen Mann, der sich von Christus abgewandt hatte, weil ihn die Themen Erwählung und Gottes Souveränität ärgerten. Er erzählte mir in dieser E-Mail, dass ihn zuerst ein Buch seiner Eltern (von Spurgeon) und noch am gleichen Tag ein Eintrag in unserem Blog zu diesem Thema so packten, dass er einsah, dass sein Stolz der Grund für seinen Ärger war. An dem Tag wandte er sich (wieder) Christus zu.

 

Frage 10: Wer ist ein Vorbild für dich?

Den meisten meiner Vorbilder bin ich noch nie begegnet. Als erstes wäre Martin Lloyd-Jones zu nennen. Er war der erste christliche Autor, bei dessen Büchern ich die Zeit vergesse und über Gott staune. Den gleichen Effekt haben Jonathan Edwards, und John Piper (obwohl ich dem schon mal begegnet bin). Ein Mann, der mir zum Vorbild ist, den ich persönlich kenne und sehr schätze ist Andre Bay, Missionar/Pastor in Neuseeland. Diese Männer verbindet eine tiefe und ansteckende Liebe zu Gott, das Anliegen, Ihn zu verherrlichen und eine Begeisterung für das Evangelium.

 

Frage 11: Was planst du in der Zukunft mit deinem Blog?

Meine Pläne diesbezüglich sind nicht groß. Ich hoffe, dass unsere ganze Arbeit in der Herold-Schriftenmission (wozu der Blog gehört) weiterhin von Gott gesegnet wird, dass der Blog dazu führt, dass mehr Leute unsere Zeitschrift abonnieren und wir so noch sehr vielen Menschen die beste Botschaft weitersagen können, dass Gott selbst sich geopfert hat, um Menschen aus der ewigen Verlorenheit in seine Gegenwart zu ziehen, um gemeinsam mit Ihm zu leben.

 

 

Ein weiteres Interview mit Benjamin Schmidt mit einem tieferen Einblick in sein Leben, sein Denken und seine Beziehung zu Gott findest du unter www.timotheusmagazin.de