Dein Freund muss sich ändern! Aber wie kannst du ihm dabei helfen? Vielleicht hängt dein Ehemann einer schlechten Gewohnheit an und du willst ihm helfen sich zu verändern. Aber wie gehst du das an? Vielleicht hast du eine Ehefrau, die ständig nur nörgelt und dich kritisiert. Wie kannst du ihr helfen, eine freundliche und fürsorgliche Frau zu werden? Es gibt ganz unterschiedliche Wege, wie wir Menschen dazu bringen können sich zu verändern. Es kommen einem einige der folgenden Ansätze in den Sinn. Überlege einmal, zu welchem Ansatz du neigst, wenn jemand deinen Erwartungen nicht entspricht:

• Der beschämende Ansatz: Du zeigst dem anderen, wie dumm das war, was er getan hat.

• Der schuldzuweisende Ansatz: Du vergleichst sein armseliges Verhalten mit dem guten Verhalten einer anderen Person.

• Der drohende Ansatz: Du bläust dem anderen lautstark ein, was die Folgen seiner Sünde sein werden, wenn er so weiter macht.

• Der verurteilende Ansatz: Du demütigst ihn vor anderen und machst dich über ihn lustig.

• Der kritische Ansatz: Du hebst immer wieder die Fehler und Mängel des anderen hervor, so klein sie auch sein mögen.

• Der zynische Ansatz: Du meinst zu wissen, dass die Absichten des anderen nur selbstsüchtig waren, auch wenn er etwas gut gemacht hat.

Wenn du ehrlich in dich gehst, wie schneidest du dann bei diesen Fragen ab? Findest du dich in irgendeinem dieser Ansätze wieder? Vielleicht wäre es einmal gut, deinen Ehepartner, deine Kinder oder einen engen Freund zu fragen, wie sie dich erleben und einschätzen, wenn es darum geht, andere zu motivieren sich zu verändern? Bist du bereit, um die Rückmeldung anderer in dieser Hinsicht zu bitten?

Die Ansätze, die ich vorgeschlagen habe, können durchaus funktionieren. Wahrscheinlich sind sie gerade bei Kindern sehr wirksam. Das Problem ist nur, dass, wenn sie erst einmal größer, älter, schlauer und unabhängiger sind, die Wirksamkeit dieser Manipulationsversuche nachlassen wird! Und wenn du nicht aufpasst, förderst du damit sogar, dass sie zu sehr zornigen Teenagern werden. Du kannst sie damit aus deinem Leben hinausdrängen. Du kannst ein Kind dadurch zur Verzweiflung treiben. Genau so kannst du auch deinen Ehepartner oder einen Freund zur Verzweiflung treiben!

Bist du jemand, der andere zur Verzweiflung treibt? Wenn du es gewohnt bist, einen der oben genannten Ansätze einzusetzen, damit andere sich ändern, dann kann es durchaus sein, dass du sie zur Verzweiflung bringst, anstatt sie zu verändern. Ganz sicher wirst du auf diese Weise Freunde und Familie aus deinem Leben hinausdrängen. Ist es das, was du willst? Ich hoffe nicht. Und wenn doch, dann sind deine manipulativen Taktiken von gottlosen Sehnsüchten motiviert.

Du kannst ja durchaus recht haben mit der Annahme, dass sich bei deinem Kind, Ehepartner oder Bekannten etwas ändern muss. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass deine Ansätze gerechtfertigt sind. Darf ich dir einen anderen Ansatz vorschlagen – einen, der tatsächlich biblisch, von Gott gesegnet und sogar sehr wirksam ist? Es ist ein Ansatz, der fest im Evangelium verankert ist.

Bist du freundlich?

Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Ansatz zu benennen, aber ich nenne ihn einfach mal „freundlich sein“. Wie gut bist du im „freundlich sein“ zu Menschen, die nicht ganz deinen Erwartungen entsprechen? Jesus fordert uns auf: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel“ (Matthäus 5,44.45). „Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen“ (Lukas 6,27).

Vielleicht denkst du jetzt: „Das habe ich doch schon alles probiert und es hat nicht funktioniert!“ Dann überleg doch einmal, warum Jesus uns dazu auffordert freundlich zu sein. Sollte dein Freundlichsein in erster Linie von Resultaten abhängig sein, oder sollte es dir dabei in erster Linie darum gehen, deinen himmlischen Vater nachzuahmen und zu verherrlichen?

Jeder, der sagt: „Ich habe es probiert und es hat nicht funktioniert“, ist jemand, der Bedingungen stellt. Nach dem Motto: „Ich werde dir nur Liebe zeigen, wenn du auch meinen Erwartungen entsprichst“. Er sucht sich die Methode oder den Ansatz aus, die ihm liefert, was er will. Er ist auf Erfolg und Resultate aus. Sein Denken ist irdisch und von dieser Welt. Tatsache ist, dass du und ich nur zwei Optionen haben: Entweder Freundlich sein oder nicht freundlich sein!

Das Ziel der Freundlichkeit sollte in erster Linie sein, Gott in unserem Leben zu verherrlichen und Gottes Namen groß zu machen. Und sollten wir doch Resultate sehen, weil wir freundlich waren, dann preisen wir den Herrn dafür.

Hast du vergessen, wie viel dir vergeben wurde?

Ein Mensch, der nicht freundlich sein will, ist ein Mensch, der ganz einfach das Evangelium nicht verstanden hat. Entweder kennt er das Evangelium überhaupt nicht oder er hat vergessen, was der Vater für ihn am Kreuz Jesu Christi vollbracht hat. Man könnte auch sagen, er leidet an einer Evangeliums-Amnesie.

Jesus erzählte einmal eine Geschichte von einem Mann, der seinem Herrn 10.000 Talente schuldete. Der Herr befahl, dass der gesamte Besitz des Mannes, sogar seine Frau und seine Kinder zu verkaufen, um einen Teil der Summe zu bezahlen. Als ihn der Schuldner anflehte, ihm noch etwas Zeit zu geben, erbarmte sich sein Herr über ihn und erließ ihm seine ganze Schuld. Kurz darauf traf dieser Knecht, dem so viel vergeben wurde, auf einen anderen Mann, der ihm sehr viel weniger Geld schuldete, nämlich lediglich einhundert Denare, und er forderte das Geld mit Gewalt. Als sein Herr herausfand, wie unbarmherzig dieser Knecht gehandelt hatte, obwohl ihm selbst so viel erlassen wurde, wurde er sehr zornig auf seinen Knecht und sprach zu ihm: „Hättest du dich nicht auch erbarmen sollen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe? Und sein Herr wurde zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war” (vgl. Matthäus 18,21-35).

Der Sinn hinter dem Gleichnis Jesu ist eindeutig: Solltest du nicht auch Erbarmen mit anderen haben, weil dir Erbarmen gezeigt wurde? Verfolgen wir diese Frage einmal weiter. Lass uns kurz einen Test machen. Wie du die folgenden Fragen beantwortest, zeigt, wie gut du das Evangelium verstanden hast und wie sehr es tatsächlich dein Leben prägt:

  1. Wer ist der größte Sünder, den du kennst? Wenn du hier an jemanden anderen denkst als an dich selbst, dann hast du „Evangeliums-Amnesie“.
  2. Glaubst du, dass das, was dir ein anderer angetan hat – was auch immer es sein mag – schlimmer ist, als das, was du deinem Erlöser angetan hast?
  3. Gibt es jemanden in deinem Leben, dem du nicht vergeben willst?
  4. Gibt es jemanden in deinem Leben, auf den du ständig zornig bist?

Wie du diese Fragen beantwortest, offenbart dein praktisches Verständnis des Evangeliums. Wenn du dich mehr damit beschäftigst, was jemand dir angetan hat, statt damit, was du Jesus Christus angetan hast, dann bist du ein problemzentrierter und egozentrischer und kein evangeliumszentrierter Christ. Wenn du glaubst, dass jemand anderer ein schlimmerer Sünder ist, als du es bist, dann wirst du nie in der Lage sein, einem Menschen wirklich zu helfen. Du wirst versucht sein, den einen oder anderen Ansatz, den wir oben aufgelistet haben, bei ihm anzuwenden.

Diese Ansätze werden darüber bestimmen, wie du glaubst, bei anderen Menschen Veränderung bewirken zu können. Aber glaube mir, keiner von ihnen wird wirklich funktionieren. „Das ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin“ (1. Timotheus 1,15).

Wie hast Du Dich verändert?

Kommen wir also zu einem biblischen Ansatz. Wie können wir anderen helfen, sich zu verändern? Dein Vater im Himmel möchte, dass du diese Methode anwendest, um anderen zu helfen sich zu verändern: Den ermutigenden Ansatz. Denke kurz mit mir über die folgenden Fragen nach:

• Wie hast du dich verändert?

• Was hat dich dazu bewogen dich zu ändern?

Obwohl du dir dessen vielleicht nicht bewusst bist, ist die Güte Gottes der Grund und die Motivation, warum du dich veränderst hast. Sie ist der Grund, warum ich mich täglich verändere. Gott ist mir sehr gütig gewesen, als er mich 1984 von Neuem geboren hat. Obwohl ich damals weder Johannes 3,16 noch irgendeinen anderen Bibelvers kannte, wurde mir bewusst, dass Gott mir seine Güte anbietet. Nein, ich habe es damals nicht so ausgedrückt, aber das war es, was mir grundsätzlich bewusst wurde. Gott hat seinen Sohn als Stellvertreter und als Bezahlung für jede meiner Sünden geopfert, die ich jemals begangen habe oder begehen werde. Das ist das Evangelium. Ich habe sein Angebot angenommen und so hat der Veränderungsprozess begonnen. Obwohl es jetzt schon viele Jahre her ist, dass er mich wiedergeboren hat, benutzt er immer noch denselben ermutigenden Ansatz, um mich in diesem Prozess weiterkommen zu lassen. Seine Methode, mich zu verändern, hat sich seitdem nicht geändert. Es war damals Gottes Güte, die mich verändert hat, und es ist heute noch Seine Güte, die mich verändert.

Das ist es auch was Paulus im Römerbrief (2,4) lehrt: „Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?“ Ist dir bewusst, dass es Gottes Güte war, die dich zur Veränderung und Buße gebracht hat? Paulus warnt uns in diesem Vers auch davor, Gottes Güte als selbstverständlich hinzunehmen. Und so möchte ich dich fragen: Glaubst du, dass du Gottes Güte verdienst? Nimmst du sie wie für selbstverständlich für dich in Anspruch? Hast du vergessen, wie Gott dich verändert hat und dich weiter verändern will?

Gottes Reichtum an andere weitergeben

Schau dir noch mal genauer die Wortwahl in Römer 2,4 an. Paulus spricht von dem Reichtum von Gottes Güte, dem Reichtum Seiner Geduld und dem Reichtum Seiner Langmut. Dies sind die Mittel, die der himmlische Vater gebraucht um Veränderung zu bewirken.

Gebrauchst du den Reichtum der Langmut Gottes bei der Person, die du verändern willst? Wenn du diesen Reichtum nicht nutzt und stattdessen die oben genannten Ansätze verfolgst, die Gott nicht gefallen, dann machst du dir falsche Hoffnungen. Wirkliche Veränderung wird ausbleiben. Was du erreichen willst, wird nicht passieren, Beziehungen werden nicht vollständig hergestellt und Gott wird nicht verherrlicht.

Du fragst dich vielleicht: Was ist mit der Sünde der anderen? Was tue ich, wenn sie sündigen? Es bedeutet nicht, dass du einfach über Sünde hinwegsiehst. Nein, wir sollten Sünde niemals ignorieren. Ganz bestimmt nicht! Die Fehler bei anderen zu finden, fällt mir allerdings auch nicht schwer; und dir wird es wohl genauso gehen. Es fällt uns immer leicht, zu erkennen, wenn jemand anderes sündigt. Ich glaube, jeder von uns hat die Gabe, Fehler anderer zu entdecken. Die Sünde des anderen zu ignorieren ist also ganz bestimmt nicht unser Problem. Aber was ich einüben muss, ist, andere zu ermutigen. Das ist mein Problem. Über Ermutigung denke ich nicht von Natur aus nach. Ich mache es mir auch nicht automatisch zur Gewohnheit. Andere zu ermutigen ist etwas, woran ich arbeiten muss.

Was wir lernen müssen und worin wir uns üben müssen, ist, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf das Gelingen und den Erfolg unserer Freunde und Familienmitglieder richten, statt immer nur auf ihr Versagen. Wir müssen unseren Erkennungsmuskel für das Gedeihen anderer trainieren. Wenn wir andere dabei ertappen, dass ihnen etwas gelingt, dann müssen wir diese Momente, in denen Gottes Gnade bei ihnen wirkt, festhalten und herausstreichen. Wir müssen anfangen, davon zu sprechen, was wir erlebt haben und wie ermutigend es für uns war. Denke daran: Wenn du und ich etwas richtig machen, dann ist das ein Zeichen dafür, dass Gott wirkt. Nur durch seine Gnade, können wir irgendetwas richtig machen. Wenn du also jemanden ermutigst, weil ihm etwas gelungen ist, dann drückst du damit auch einen Dank für die Gnade Gottes in seinem Leben aus.

Ermutigung veranschaulicht

Meine Frau und ich versuchen, dies ständig bei unseren Kindern zu machen. Jedes unserer Kinder wird täglich ermutigt und gelobt. Wir „ertappen“ sie ständig dabei, dass sie etwas richtig machen, und wenn wir sie dabei „ertappen“, dann loben wir sie nicht nur, sondern wir können ihnen auch bewusst machen, dass das, was sie gerade getan haben, etwas war, was Jesus getan hätte. Außerdem hat eine solche Ermutigung vier Auswirkungen:

  1. Sie werden in ihrem guten Verhalten ermutigt.
  2. Sie erhalten Einblick darin, wie Jesus gehandelt hat, als er auf Erden lebte.
  3. Sie lernen, was gutes und akzeptables Verhalten ist.
  4. Gott wird für sein Wirken in ihrem Leben gelobt und es wird deutlich: Gott ist mit uns.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Lucia oder ich durch das Haus schleichen, in der Hoffnung unsere Kinder dabei zu erwischen, dass sie etwas richtig machen. Wenn wir sie dabei ertappen, dann lenken wir ihre Aufmerksamkeit darauf. Schleichst du durch dein Haus und versuchst andere dabei zu ertappen, dass sie etwas richtig machen? Hast du eine gut getrimmte Antenne für „Gut gemacht!“? Wie du dir vielleicht vorstellen kannst, ist dieser Ansatz sehr viel zeitaufwändiger und schwerer umzusetzen, als kleinlich mit anderen zu sein. Unsere Kinder machen typischerweise mehr falsch als richtig. Es ist ein sehr viel größerer Aufwand, sie beim Gutestun zu erwischen. Aber wenn wir sie ertappen, dann motiviert sie das zu weiterer Veränderung.

Es ist die Güte Gottes, die zur Veränderung führt!

Das Evangelium hilft mir, Versagen einzugestehen

Gottes Güte motiviert mich nicht nur, mich selbst zu verändern, sondern auch, in meiner Not zu ihm zu kommen. Aufgrund der fortdauernden, täglichen Ermutigung, die ich durch das Kreuz Jesu Christi erhalte, ist mir bewusst, dass ich zu meinem himmlischen Vater kommen kann, ohne Angst davor zu haben, von Ihm geschlagen oder beschimpft zu werden. Durch das Kreuz Jesu ist es nur vernünftig anzunehmen, dass Gott gütig mit mir umgehen wird, wenn ich mit meinen Problemen zu ihm komme. Er hat mir seine Güte in der Vergangenheit gezeigt und deshalb habe ich die Zuversicht, dass er, wenn ich zukünftig zu ihm komme, mir gegenüber gütig sein wird. Eine der Folgerungen des Kreuzes ist, dass Gott mir nicht das gibt, was ich verdient habe. Er wird mich nicht für meine Sünden bestrafen. Er wird gütig sein. Er wird mir helfen, mich zu verändern.

Aufgrund seiner Güte, die er mir in der Vergangenheit mit meiner Erlösung erwiesen hat, rechne ich auch mit seiner zukünftigen Güte. Die Güte Gottes war nicht nur in der Sicherung meiner Rettung erfolgreich, als Gott mich so grundlegend verändert hat, sondern sie ist auch in meiner fortlaufenden Veränderung erfolgreich. Deshalb einige Fragen:

• Weiß derjenige, dem du helfen willst, dass du für ihn da bist?

• Weiß er, dass er bei dir Ermutigung zur Veränderung erwarten darf, statt dass ihm die Veränderung eingehämmert wird?

• Weiß er, dass du sein Wohl im Sinne hast?

• Ist er motiviert zu dir zu kommen, wenn er versagt hat, weil er weiß, dass du ihm genauso begegnen willst, wie Gott es tut – mit Güte?

• Wird er durch deine Art, ihm zu begegnen, ermutigt, offen mit seinen Problemen zu dir zu kommen?

Frühere ermutigende Erfahrungen bereiten den Weg für eine von Gnade geprägten Beziehung. Meine Erfahrung mit dem Evangelium versichert mir, dass meine Zukunft mit Gott eine gütige und sanftmütige sein wird. Ich traue Gott zu, sich behutsam und gütig um meine Seele zu kümmern. Willst auch du in sanftmütiger und gütiger Weise dem anderen helfen, sich zu verändern?

Meine Beziehung zu Gott ist in allen Bereichen geprägt von seiner Gnade. Und seine Freundlichkeit trägt auch in zukünftigen Schwierigkeiten durch. Inwiefern gelingt es dir, dass deine Beziehungen von Gnade geprägt sind? Inwiefern werden dadurch andere ermutigt, dich ehrlich, offen und bereitwillig um Hilfe zu bitten?

Also: Willst du, dass andere sich verändern? Wenn ja, wirst du freundlich und gütig mit ihnen umgehen? Wirst du sie durch das Evangelium motivieren sich zu verändern und willst du mit ihnen umgehen, wie auch dein himmlischer Vater mit dir umgegangen ist? Wenn ja, dann wünsche ich dir dabei viel Kraft und Segen von Gott und du wirst erleben, wie Er dich und andere verändert!

 

 

© Rick Thomas

Herold-Schriftenmission e.V., Herold November 2013

Quelle: http://www.rickthomas.net/2013/04/16/the-simplest-easiest-and-most-powerful-way-to-help-someone-to-change/

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Artikel, Ehe und Familie, Evangelium, Heiligung

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